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liebe interessierte und freunde,

seit 2012 ist die medienmanufaktur dankenswerterweise bemüht, alle meine aktivitäten gebündelt zu präsentieren.

die einzelnen gruppen präsentieren sich weiterhin auch selbst.

'das kleine gespenst' (kinderoper nach Otfried Preußler) hatte eine wunderschöne kurzsaison in der Grazer Oper und wird zwischen 19. und 29. April im Dschungel Wien zehnmal aufgeführt. im spätherbst sind wir dann wieder in Graz und für nächstes jahr arbeitet die wiener taschenoper an aufführungen in Deutschland.

ein neues projekt bahnt sich an, auf das ich mich sehr freue: beteiligt sind Ferdinand Schmatz, Franz Hautzinger und Oskar Aichinger, zu form und inhalt demnächst mehr.

das heurige jahr bringt wieder viele konzerte mit Ernst Molden, der band und manchmal Willi Resetarits. die aktuellen termine findet ihr hier.

heurige musik beim Hengl-Haselbrunner mache ich weiterhin jeweils Dienstags, im abstand von vier wochen, beginnend mit 7. Feber. wer nicht selber nachzählen möchte, findet hier eine hoffentlich aktuelle liste (auf der letzten seite der Hengelschen betriebszeitung). Karl Stirner hat zugesagt, so oft es ihm möglich ist mein gast zu sein.

Günter Haumer hat sein langjähriges engagement bei den Neuen Wiener Concert Schrammeln 2010 leider beendet, den posten teile ich jetzt mit dem großartigen Helmut Stippich. termine hier.

wer sich für mich im zusammenhang mit Des Ano interessiert, findet die aktuellen termine hier.

was gibt's noch?
akkordeonfestival, wean hean, wien im rosenstolz sind die einschlägigen festivals, die mich freundlicherweise immer wieder engagieren.

 

ich danke für euer/ihr interesse und freu mich auf alles :-)

herzlich,
Walther Soyka


aktuelle projekte

Noch zweimal gibt es heuer 'Das kleine Gespenst' auf der Studiobühne 'Wilder Mann' der Oper Graz. Für Herbst 2012 wird derzeit geplant.
Zwischen 19.und 29.4.'12 spielen wir zehnmal im Dschungel Wien, Museumsquartier.
Eine nette Kritik bzw. schöne Fotos gibt es hier.

Band und Duo mit Ernst Molden - z.b. gesehen bei Wien im Rosenstolz von Christoph Stadlhofer

Walther Soyka Trio - z.b. im DORF

Soyka Stirner - Schrammelmusik ohne dritten Mann

Des Ano - film noir - schwoazza füm

Hannes Löschel - Stadtkapelle / HerzBruchStück

Familie Pischinger - sowieso immer

Die Rio Reiser - Kompliment

Fünf Musiker aus unterschiedlichsten Ecken eint ihre Liebe zum deutschen Rocksänger und Liedermacher Rio Reiser und zu seiner Band "Ton, Steine, Scherben". Rios Lieder hallen nach und greifen dorthin, wo wir Menschlein wirklich etwas spüren. Rio starb 1996 im Alter von 46 Jahren – und hinterlässt neben „König von Deutschland“ und dem Anarcho-Hit „Keine Macht für niemand“ auch sanfte Songs der Liebe. Fünf Wiener Musiker verbeugen sich vor Werk und Mann: Rainer Krispel (voc), Walther Soyka (akk), Vincenz Wizlsperger (tub), Michael Bruckner (git) und Mario Lang (voc).


konzerte seit 1983 mit

Friedrich Achleitner, Salah Addin, Peter C. Ahorner, Peter Angerer, H.C. Artmann, Reinhold Aumaier, Joey Baron, Ulrike Beimpold, Iris Berben,Wolfram Berger, Thomas Berghammer, Mario Bill, Otmar Binder, Wolfgang Böck, Peter Böhm, Michael Bruckner-Weinhuber, Peter Cerny, Johannes Dickbauer, Lennie Dickson, Dietmar Diesner, Clemens Fabry, Pavel Fajt, Lena Fankhauser, Julia Fischer, Manfred Franzmayer, Fred Frith, Uli Fussenegger, Kurt Girk, Dietmar Grieser, Max Gruber, Roland Guggenbichler, Ulrike Haage, Karl-Heinz Hackl, Ernestine Halbwidl, Franz Hautzinger, Peter Havlicek, Miguel Herz-Kestranek, Herz.Ton.Schrammeln, Bodo Hell, André Heller, Helge Hinteregger, Adi Hirschal, Tim Hodkinson, Heinz Holecek, Traude Holzer, Franz Horacek, Insingizi, Gunde Jäch, Ernst Jandl, Kabinetttheater, Manfred Kammerhofer, Richard Klammer, Klangforum Wien, Otmar Klein, Mathias Koch, Hannes Konecny, Barbara Konrad, Ensemble Kontrapunkte, Rudi Koschelu, Karl Ferdinand Kratzl, Rainer Krispel, Mario Lang, Grace M. Latigo, Christoph Lechner, Jimmy Lee, Edith Lettner, Hannes Löschel, Martin Mader, Martin Marek, Sigi Maron, Karl Markovics, Robert Meyer, Metropol Schrammeln, Nataša Mirković-De Ro, Ernst Molden, Bernhard Mooshammer, Thomas Mora, Ikue Mori, Fritz Muliar, Musikmaschine, Max Nagl, Neue Wiener Concert Schrammeln, Neuwirth Extremschrammeln, Nifty's, Slavko Ninic, Christine Nöstlinger, Dominik Nostitz, Tahereh Nouareh, Thomas Nothbauer, Michael Öttl, Anatoliy Olshanskiy, Thomas Palme, Agnes Palmisano, Riki Parzer, Alfred Pfleger, Matthias Pichler, Lorenz Raab, Walter Raffeiner, Robert Reinagl, Willi Resetarits, Claus Riedl, Hansi Riss, Guido Ritter, Didier Roth, Lena Rothstein, Habib Samandi, Bernd Satzinger, Karl Sayer, Ferdinand Schmatz, Manfred Schweng, Andi Schreiber, Elena Schreiber, Steinberg & Havlicek, Martin Stepanik, Stimmgewitter, Karl Stirner, Johannes Strasser, Barbara Stromberger, Mazz Swift, Achim Tang, Tscho Theissing, Florian Tuchacek, Peter Uhler, Doris Windhager, Vincenz Wizlsperger, Robert Wolf, Vindobona – Schrammeln, Valmir Ziu, Martin Zrost, Christina Zurbrügg

CDs - sideman für

Josefine Mutzenbacher, gelesen von Ulrike Beimpold (BMG Wort), Danke, Des Ano, Die Strottern (Preiser Records), Alfred Dorfer, Jacques Brel Massacre, Krixi, Kraxi und die Kroxn, Ernst Molden, Neue Wiener Concert Schrammeln, Roland Neuwirth Extremschrammeln, Der Nino aus Wien, Carl Payer, Guido Ritter, Christina Zurbruegg

theater / film (musiker)

Schnitzler/Familie; Regie: Florentin Groll, Musik: Otmar Klein; Burgtheater Wien
Nestroy/Lumpazivagabundus; Regie: Emmi Werner, Musik: Georg HerrnStadt; Volkstheater Wien

Orvuse on Oanwe (Regie: C. Zurbruegg, Musik: Reinhard Ziegerhofer),
Der Schatten des Schreibers (Regie: Niki List, Musik: Peter Janda),
Tai Chill (Regie: C. Zurbruegg, M. Hudecek, Musik: Zurbruegg, Hudecek, Tang, Soyka)
Walzertagebücher (2005, Regie: Patricia Plattner)
Herzausreisser (2008, Regie: Karin Berger)

filmmusik

An der Grenze (1988, Regie: Max Linder)
Blut und Boden (1990, Regie: Max Linder)
karma mechanique (1993, Regie: Johannes Rosenberger)
a lovers walk (2002, Regie: Oliver Hangl)
Tor zur Hölle, Ausschnitte aus 'Soyka Solo' (2006, Regie: Max Gruber)
Im Universum des Weins (2007, Regie: Robert Neumüller)